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Eine Engine, die aus Unterlagen prüfbare Befunde macht.

Leapfacto liest die Unterlagen, belegt jede Angabe mit ihrer Fundstelle und legt einen Bewertungsvorschlag vor. Entscheiden tut Ihr Team. Diese Seite zeigt den Aufbau der Engine; die Oberfläche und die acht Ansichten sind hier der geplante Stand, nicht ein Kundenprojekt.

Ablauf

Dokument rein, Bewertungsvorschlag raus, Freigabe bleibt bei Ihnen

Vier Schritte. Das System übernimmt die Vorarbeit, Ihr Team bewertet und entscheidet.

1 · Dokument hochladen

Sie laden die Unterlagen zu Ihrem Dienstleister hoch: Fragebögen, Zertifikate, Audit-Berichte, Verträge.

2 · Extraktion

Leapfacto liest die Dokumente und zieht die Angaben heraus, die für die Bewertung zählen. Jede Angabe bleibt mit ihrer Fundstelle verbunden.

3 · Bewertungsvorschlag

Das System schlägt eine Bewertung vor und zeigt, welche Passage sie stützt.

4 · Review und Freigabe

Ihr Team prüft, korrigiert und gibt frei. Erst die Freigabe macht die Bewertung gültig.

Architektur

Was zwischen Ihren Unterlagen und Ihrer Entscheidung passiert

Der Weg von der Datei zum prüfbaren Befund: ausgelesen, belegt, vorgeschlagen. Was das System tun soll, ist festgelegt. Was es nicht tun soll, steht unten im Schaubild.

Schematische Darstellung des geplanten Aufbaus.

Ihre Unterlagen
SOC2-Bericht Security-Fragebogen Zertifikate Vertrag und DPA Policy-Dokumente
Upload, kein Zugriff auf Ihre Systeme
Leapfacto Harness
Extraktion mit Fundstelle
Bewertungsvorschlag mit Konfidenz
Kontrollschleife, bis jede Angabe belegt ist
Lücken werden ausgewiesen, nicht gefüllt
Belegarchiv
jede Fundstelle bleibt abrufbar
↑ Zugriff, kein Training
Ihre Entscheidung
Prüfen und freigeben Korrigieren Report-Export Entscheidungsprotokoll
Erst die Freigabe macht die Bewertung gültig
Kein automatisches UrteilBewertungen werden vorgelegt, nicht verhängt. Die Freigabe bleibt beim Menschen.
Kein SchreibzugriffDas System liest die hochgeladenen Dokumente. Es greift nicht auf Ihre Systeme zu.
Kein ModelltrainingIhre Inhalte werden nicht zum Training verwendet. Verarbeitung in der EU.
Ansichten

Acht Ansichten. Von der Übersicht bis zur Fundstelle.

Springen Sie zu der Rolle, die für Sie zählt, oder scrollen Sie durch. Die Ansichten zeigen den geplanten Aufbau der Oberfläche, keine Live-Daten aus einem Kundenprojekt.

Zahlen und Namen in den Ansichten sind Beispiele, keine Kundendaten.

Ihre Rolle:
01

Ihr Vendor-Portfolio auf einen Blick.

Eine Ansicht für den offenen Stand: laufende Assessments, überfällige Prüfungen und das, was diese Woche eine Entscheidung braucht.

  • Kennzahlen zu offenen und kritischen Vendors
  • Verteilung der Bewertungen über das Portfolio
  • Nächste Prüftermine mit Ampel

Input: Ihre Vendor-Liste · System: bündelt Bewertungen und Fristen · Mensch: setzt die Priorität

02

Jede Unterlage wird zur Akte, nicht zum Stapel.

Sie laden die Dokumente zu einem Dienstleister hoch. Leapfacto liest sie aus und hält jede erkannte Angabe mit ihrer Fundstelle fest, damit Sie nicht suchen müssen.

  • Dokumentenliste mit Bearbeitungsstand je Datei
  • Erkannte Angaben mit Verweis auf Seite und Abschnitt
  • Was fehlt, wird als Lücke ausgewiesen

Input: Fragebogen, Zertifikate, Vertrag · System: extrahiert und verlinkt jede Angabe · Mensch: sieht, was fehlt

03

Der Befund steht neben seiner Quelle.

Bewertungen sind hier keine Behauptung. Zu jedem Befund zeigt Leapfacto die Passage, aus der er stammt, und wie sicher die Auswertung ist.

  • Befund im Klartext, nicht als Regelcode
  • Fundstelle mit Dokument, Abschnitt und Seite
  • Konfidenz sichtbar neben dem Vorschlag

Input: ausgelesenes Dokument · System: schlägt Bewertung mit Beleg vor · Mensch: prüft die Passage

04

Prüfen, korrigieren, freigeben.

Offene Befunde liegen in einer Liste, nicht in einer Mail. Sie bestätigen, korrigieren oder verwerfen, und erst die Freigabe macht die Bewertung gültig.

  • Eine Warteschlange für alle offenen Befunde
  • Bestätigen, korrigieren oder ablehnen je Befund
  • Jede Korrektur bleibt nachvollziehbar

Input: Bewertungsvorschlag · System: legt Befunde zur Prüfung vor · Mensch: entscheidet je Befund

05

Fristen im Blick, bevor sie drücken.

Zertifikate laufen ab, Verträge werden verlängert, Dienstleister wechseln ihre Unterauftragnehmer. Die Vendor-Akte hält fest, wann welche Prüfung wieder fällig ist.

  • Letzte und nächste Prüfung je Vendor
  • Ablaufdaten der hinterlegten Nachweise
  • Fällige Prüfungen als Liste, nicht als Kalender­erinnerung

Input: Vertrags- und Zertifikatsdaten · System: berechnet Prüftermine · Mensch: entscheidet, was vorgezogen wird

06

Jede Entscheidung mit Absender.

Im Audit zählt nicht, dass geprüft wurde, sondern wer wann was entschieden hat und worauf sich die Entscheidung stützt. Das Protokoll entsteht beim Arbeiten, nicht danach.

  • Wer, wann, was und auf welcher Grundlage
  • Verweis auf das Dokument, das die Entscheidung stützt
  • Als Liste exportierbar für die Prüfung

Input: Freigaben aus dem Review · System: schreibt das Protokoll fort · Mensch: verantwortet die Entscheidung

07

Unter der Haube: der Harness.

Ein Sprachmodell allein beantwortet keine Auditfrage. Die Arbeit steckt in der Schicht darum, dem Harness: feste Anweisungen, definierte Werkzeuge, eine Prüfschleife und Regeln, die den Rahmen setzen.

  • Prompt-Management: feste Anweisungen und Kontext je Prüfauftrag
  • Tool-Anbindung: auslesen, vergleichen, Fundstelle zuordnen
  • Kontrollschleife: prüft nach, bis jede Angabe belegt ist
  • Fehlerbehandlung und Guardrails: Lücken und Widersprüche werden ausgewiesen

Input: Prüfauftrag · System: führt die Schleife nach festen Regeln aus · Mensch: erhält Vorschlag mit Belegen

08

Der Datenweg, offen gelegt.

Bevor Ihre IT zustimmt, zählt der Weg der Daten: Upload, Auswertung, Ablage und Löschung. Diese vier Punkte werden vor dem Pilot verbindlich festgelegt.

  • Zugriff nur auf die Dokumente, die Sie hochladen
  • Verarbeitung in der EU, kein Modelltraining mit Ihren Inhalten
  • Keine Schreibzugriffe auf Ihre Systeme

Input: Ihre Freigabe zum Upload · System: verarbeitet und legt ab, wo Sie es festlegen · Mensch: bestimmt Aufbewahrung und Zugriff

FAQ

Häufige Fragen

Muss ich etwas installieren?

Nein. Sie laden die Unterlagen in die Anwendung hoch. Leapfacto greift nicht auf Ihre Systeme zu, es gibt keine Schreibzugriffe und keinen Agenten in Ihrer Umgebung.

Was passiert, wenn eine Angabe fehlt?

Sie wird als Lücke ausgewiesen, nicht geschätzt. Der Befund bleibt offen, bis ein Mensch ihn bewertet. Das System füllt keine Lücken mit Wahrscheinlichkeiten.

Woran erkenne ich, wie belastbar ein Vorschlag ist?

Zu jedem Vorschlag gehört die Passage, auf der er beruht, und eine Konfidenz. Sie prüfen also nicht nur das Ergebnis, sondern seinen Beleg.

Für welche Risikodomänen ist die Engine gebaut?

Die Engine ist domänenneutral angelegt: Unterlagen auslesen, Angaben belegen, Bewertung vorschlagen, Freigabe einholen. Ausserhalb von Vendor Risk gibt es heute keine verfügbare Oberfläche; sie kommt, sobald eine zweite Domain im Pilot läuft.

Kontakt

Sehen Sie die Engine an Ihren eigenen Unterlagen.

Ein Termin, Ihre Dokumente, ein Durchlauf mit Fundstelle. Danach wissen Sie, was das System erkennt und wo es an Grenzen stößt.

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Oder direkt per E-Mail: info@leaplytics.de
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