Fehlende Angabe
Die Richtlinie verlangt eine Frist, eine Zuständigkeit oder ein Verfahren. In den Unterlagen steht dazu nichts.
In Kürze
Richtlinien sind Zusagen: nach innen an die eigenen Leute, nach aussen an Kunden und Aufsicht. Ob der Alltag sie einlöst, zeigt sich erst im Abgleich mit den Unterlagen, in denen die Praxis steht.
Auch dieser Anwendungsfall ist noch nicht verfügbar. Die Seite beschreibt den geplanten Aufbau und benennt, was eine Lücke ausmacht.
Die Richtlinie verlangt eine Frist, eine Zuständigkeit oder ein Verfahren. In den Unterlagen steht dazu nichts.
Zwei Stellen sagen Unterschiedliches: die Richtlinie nennt 24 Stunden, das Verfahren nennt fünf Werktage.
Die Unterlage ist älter als die Richtlinie und wurde seither nicht angepasst.
Die Richtlinie wird gelesen und in prüfbare Aussagen zerlegt.
Zu jeder Aussage wird geprüft, ob die Unterlagen sie stützen.
Was nicht belegt ist, wird als Lücke ausgewiesen, nicht als Bewertung verkleidet.
Ihr Team entscheidet, ob die Lücke geschlossen oder bewusst akzeptiert wird.
Nein. Er ist in Vorbereitung; einen Termin nennen wir erst, wenn er läuft.
Nein. Die Analyse zeigt, wo eine Zusage in Ihren Unterlagen nicht belegt ist. Ob die Zusage regulatorisch ausreicht, entscheiden Sie mit Ihrer Compliance-Funktion.
Weil der Abgleich dieselbe Mechanik nutzt: Unterlagen auslesen, Aussagen belegen, offene Punkte vorlegen. Ihr Vendor-Prüfbestand ist dabei meist der erste Anwendungsfall dieser Mechanik.
Bringen Sie eine Richtlinie und die Unterlagen mit, die sie belegen sollen. Wir zeigen im geplanten Ablauf, welche Aussagen ohne Fundstelle bleiben.
Demo buchen →