Jede Prüfung beginnt bei null
Für jeden Dienstleister wird dieselbe Information neu eingesammelt, statt einmal erfasst und gepflegt zu werden.
Leapfacto prüft Vendor-Risiken mit Quellenbeleg, nicht mit Vertrauensvorschuss.
Sie laden die Unterlagen Ihres Dienstleisters hoch, erhalten einen Bewertungsvorschlag mit Fundstelle und entscheiden selbst, was gilt. Nachweis, nicht Behauptung.
Vendor-Risiken werden heute mit Fragebögen, E-Mail-Verläufen und Excel-Listen bewertet. Das kostet Zeit bei jeder Prüfung und liefert im Audit keine belastbare Grundlage.
Für jeden Dienstleister wird dieselbe Information neu eingesammelt, statt einmal erfasst und gepflegt zu werden.
Sie erhalten ein Urteil, aber nicht die Passage, aus der es stammt. Im Audit lässt sich die Entscheidung dann nicht mehr begründen.
Manuelle Durchsicht konkurriert mit dem Tagesgeschäft. Re-Assessments und Aktualisierungen bleiben liegen.
Kurzfassung. Die vollständige Erklärung mit Architektur und Ansichten steht auf der Plattform-Seite.
Fragebögen, Zertifikate, Audit-Berichte und Verträge zu einem Dienstleister an einer Stelle.
Das System liest die Unterlagen und hält jede Angabe mit ihrer Fundstelle fest.
Sie sehen eine vorgeschlagene Risikostufe und die Passage, die sie stützt.
Ihr Team prüft, korrigiert und gibt frei. Erst die Freigabe macht die Bewertung gültig.
Hochgeladene Dokumente werden ausgelesen, jede Angabe bleibt mit ihrer Fundstelle verbunden, das System schlägt eine Bewertung vor. Kein Schreibzugriff, kein Modelltraining, Verarbeitung in der EU.
Kennzahlen für die Leitung, Befundketten für das Risiko-Team, Prüflisten für die Revision. Auf der Plattform-Seite stehen alle acht Ansichten, jede mit Beleg.
Zahlen und Namen in den Ansichten sind Beispiele, keine Kundendaten.
Quelle vor Note, klare Grenze zwischen Vorschlag und Entscheidung, Zeit im Review statt in der Recherche. Die vier Gründe stehen auf der Seite zum Vendor-Risk-Assessment.
Drei Zusagen: jeder Befund mit Fundstelle, der Mensch entscheidet, Verarbeitung in der EU.
Vom laufenden Assessment über das Re-Assessment bis zu Security-Fragebögen und Policy-Gap-Analyse.
Unterlagen prüfen, Befund mit Fundstelle lesen, Bewertung freigeben.
Prüftermine, ablaufende Nachweise und fällige Aktualisierungen im Blick halten.
Antworten auf Sicherheitsfragebögen mit Belegstelle statt aus dem Gedächtnis.
Sichtbar machen, wo eine Richtlinie etwas zusagt, was die Unterlagen nicht belegen.
Für Mid-Market-Fintechs, Zahlungsdienstleister und Beratungen, die Vendor-Risiken regelmäßig und nachvollziehbar bewerten müssen und dafür kein eigenes Analyseteam aufbauen wollen.
Sie laden die Unterlagen Ihres Dienstleisters hoch. Leapfacto extrahiert die relevanten Angaben, schlägt eine Bewertung vor und zeigt zu jedem Befund die Fundstelle.
Nein. Leapfacto übernimmt Extraktion und Bewertungsvorschlag. Prüfen, korrigieren und freigeben tut Ihr Team.
Verarbeitung in der EU, Auftragsverarbeitung vor dem Pilot, kein Modelltraining mit Ihren Inhalten. Details klären wir vor Projektstart schriftlich.
Mit einem Vendor-Assessment aus Ihrer Praxis: Sie bringen die Dokumente mit, wir zeigen die Bewertung mit Fundstelle und besprechen den Pilot.
Erzählen Sie uns, wie Sie Vendor-Risiken heute bewerten. Wir zeigen Ihnen an Ihren eigenen Dokumenten, was Leapfacto erkennt und wo die Grenzen liegen.
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